Kühltürme weiter nutzen statt abreißen!
Achtung: Es gibt mehrere unfangreiche Beiträge dazu unter: atomkraftwerkumbau-hoyer.de
Mit Steinzeugröhren (Ø 0,6 m, L 6 m), Basaltsplitt in den Zwischenräumen und Basalt-/Speckstein-Sicherungswänden werden die vorhandenen ~25 AKW-Kühltürme zu sicheren, trockenen Lager- und Energiezentren. Die heiße Mitte trägt die Last, der Turmrand bleibt kühl—die Bauwerksbelastung bleibt gering. Wärme kommt dauerhaft und billig aus Nullstrom, PV, Wasserkraft und Parabolspiegelheizungen-Hoyer.
Folgende Berechnung ist in der Anwendung kleiner von der Stückzahl. Es gibt eine umfangreiche Berechnung die alles samt den Pfahlfundamenten und Bodenwanne darstellt. Wieder deine andere Berechnung stellt den Kran im Ineren nach außen dar, usw.
Wichtig ist, diese Standorte sind schon mal genehmigt worden.
Eric Hoyer
03.02.2026.
Kapazität (konservativ): Ø 70 m, hexagonale Packung mit Sicherungsring → ~20.638 Röhren pro Turm; bei 25 Türmen ~515.950 Röhren.
Belegung 1–3 Brennstäbe/Röhre → ~0,52–1,56 Mio. Brennstäbe Gesamtkapazität—damit ist die Brennstabfrage praktisch gelöst.
Kostenhebel (Beispiel): 12.500 Brennstäbe → ≈4.167 Röhren (3/Stk., ~7.000 €) = ≈29,17 Mio. €
vs. konventionell (z. B. 19–24 BE/Behälter, ~1 Mio. €/Behälter) ≈ >500 Mio. €. Ersparnis: hunderte Millionen—im Gesamtausbau Milliarden.
Energiezentrum-Hoyer on top: je Standort ~100 Parabolspiegelheizungen-Hoyer, ~ 200.000 m³ Feststoffspeicher,
pro AKW . Dies bedeutet die vielen Räume und Hallen im AKW, hierzu kommen die Feststoffspeicher in den umgebauten Kühltürmen dazu. (Kugelheizung- & Feststoffstrang-Hoyer), Diamantverfahren-Hoyer (+~50 % Sonnenwärme-Gewinn). Ergebnis: Grundlast gesichert, Netze entlastet, Strom→Wärme wirtschaftlich speicherbar.
Fazit: Rechnen genügt. Das Problem der Brennstäbe ist durch das Verfahren praktisch gelöst—und zwar kostensenkend. Was bleibt? Umsetzen.
Mit der reduzierten Verfahrensweise nach Hoyer, können die schwachstahlenden Teile ohne weitere Verfahren mit in die Feststoffe im Wechsel im AKW verbaut werden. so können 40 000 Behälter sofort im Wechsel mit nicht belasteten Feststoffen wie Stein etc. Ein Großteil der Wände der Feststoffspeicher muss nicht abgestochen werden usw.
Insgesamt werden bis hin zu nicht Entlagersuche 25 Milliarden € eingespart werden; konservative Berechniung.
Eric Hoyer, 23.09.2025